
Wohnungen zu vermieten
Aktuell sind zwei Wohnungen zu vermieten...
WEITER ZUM ANFRAGEFORMULAR
MIETWOHNUNGEN
Übernahme Hartsteinwerk Loja
Die Hartsteinwerk Loja Betriebs GmbH, mit Sitz im Schloß Persenbeug, wird ab 2012 den Hartsteinbruch Loja betreiben. Der Standort in Persenbeug-Gottsdorf produziert Hartgestein (Granitporphyr und Kersantit) für verschiedenste Anwendungen wie beispielsweise
- Gleisschotter für den Eisenbahnbau
- Edelbrechkörnungen als Zuschlagstoff für Asphalt und Beton
- Gesteinskörnungen für ungebundene Tragschichten als Frostschutz-
und Grädermaterial
- Bankettmaterial und Materialien für sonstige Straßenbefestigung
- Wurfsteine und Wasserbausteine
- Drainagematerial
- Streusplitt
Das Gestein zeichnet sich durch seine außerordentliche Härte, Zähigkeit, Abriebfestigkeit und Polierresistenz aus.
Die Hartsteinwerk Loja Betriebs GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Habsburg-Lothringen´schen Gutes Persenbeug und der Bernegger GmbH.
Weitere Infos unter: www.loja.at

Stipendium!
Ab dem Schuljahr 2012/13 vergibt das Habsburg-Lothringen`sche Gut Persenbeug - der größte niederösterreichische Privatforstbetrieb - für zwei interessierte Schüler aus den Bezirken Melk und Zwettl ein Stipendium für die HBLA für Forstwirtschaft in Bruck an der Mur (Försterschule).
Vorraussetzungen zum Erlangen des Stipendiums:
- BewerberIn muss im Bezirk Melk oder Zwettl wohnhaft sein.
- Voraussetzungen zur Aufnahme in die HBLA für Forstwirtschaft in
Bruck / Mur erfüllen
- eine Bewerbung für das Stipendium an holz(at)habsburg.at senden
- bei der Stipendienkommission des Gutes Persenbeug einen
Vorstellungstermin wahrnehmen
Erteilung des Stipendiums erfolgt nach Vorliegen der Vorraussetzungen und durch die Auswahl Stipendienkommission.
Pro Schuljahr werden zwei Stipendien vergeben.
Schüler die ein Stipendium erhalten, bekommen dieses für maximal fünf Schuljahre an der HBLA zugesprochen. Die Auszahlung erfolgt direkt an die Schule bzw. an das Internat der Schule. Jeder Stipendiat erhält einen Revierförster des Gutes Persenbeug als Tutor während der gesamten Schulzeit zugeteilt der den Stipendiaten berät und bei seinen Praktika unterstützt.
Das Stipendium beinhaltet:
- 50% der Kosten für die Unterbringung und Verpflegung im
Schülerheim für fünf Schuljahre.
- Praktikumsstelle für alle Pflichtpraktika im Revier des Tutors.
- Wird das vorjährige Schuljahr mit „SEHR GUTEM ERFOLG"
abgeschlossen erhält der Stipendiat als Bonus:
a. im 2. bzw. 4. Jahrgang die Kosten für die Sportwoche,
b. im 3. Jahrgang die Kosten der Sprachwoche
c. im 5. Jahrgang die Kosten der Abschlußlehrfahrt
erstattet.
Stipendienkommission 2012/13
OFM Dipl.Ing. Wolfgang Reiter w.reiter(at)habsburg.at
OFö Ing. Friedrich Gruber

Fuhrparkerweiterung im Gut Persenbeug
Vor kurzem konnten von der Firma Senker in Ybbs 6 VW Amaroks und ein VW Caddy an Herrn Mag. Habsburg übergeben werden.
Die Fahrzeuge werden in den Revieren und in der Werkstätte eingesetzt.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit herzlich bei Herrn Pöchacker und dem Team der Firma Senker.
Ostrong Fotogalerie
In der Folge ein Link zu den Fotos von Franz Szabo, mit Naturaufnahmen vom Ostrong:
http://frankieboy.smugmug.com/Other/ongoingOstrong/

Stellenausschreibung Bauhofmitarbeiter
Aufgabenspektrum:
-Mitarbeit im Bauhof bei allen Bauprojekten
-universell einsetzbar
-Schwerpunkts-Arbeit im angestammten Beruf
Qualifikationsspektrum:
-abgeschlossene Ausbildung als Maurer, Elektriker, Installateur
oder Tischler
-Präsenzdienst abgeleistet
-genauer und engagierter Arbeitsstil gepaart mit Eigeninitiative
-selbstständiges Arbeitn
-Erfahrungen im Bauwesen von Vorteil
-C-Führerschein
Aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte
per E-Mail an: ch.haeusler(at)habsburg.at
per Post an: Habsburg-Lothringen`sches Gut Persenbeug
Schloßstraße 1
3680 Persenbeug
oder per Telefon unter: 07412/5253118
Heizwerk für das Schloss Persenbeug
Seit einigen Wochen ist das Heizwerk für das Schloß Persenbeug und die umliegenden Betriebsgebäude in Betrieb.
Ein 390 Kilowatt Fröling Turbomat Heizkessel wird mit Hackschnitzel aus dem Forstbetrieb über einen hydraulischen Schubboden beschickt, über das unterirdische Wärmenetz von 350 lfm Länge werden die 5 angeschlossenen Gebäude mit Wärme versorgt.
Der Heizraum und das Hackschnitzellager wurden im Schloßpark in den ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäudekomplex integriert. Durch die Umstellung auf Biomasse werden nun jährlich 150 to CO2 Emissionen eingespart - Holz ist CO2 neutral.
